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Für Immobilieninvestoren

Sie entscheiden über sechsstellige Investitionen, auf Basis von Schätzungen.

Erhalten Sie belastbare Daten zu Ihrem Gebäude, um Wärmepumpe und Fassadendämmung richtig einzuordnen und Investitionskosten deutlich zu senken.

Werfen Sie Ihr Geld nicht blind aus dem Fenster.

Viele Entscheidungen wirken logisch, kosten aber am Ende mehr, als nötig gewesen wäre.
Sie holen Angebote ein, aber jedes kommt zu einem anderen Ergebnis:
Unterschiedliche Leistungen
Unterschiedliche Größen
Unterschiedliche Empfehlungen
Also glauben Sie, es wäre besser, auf Nummer sicher zu gehen:
Eine größere Wärmepumpe
etwas mehr reserve
Teure zusätzliche Maßnahmen
Diese Entscheidung basiert nicht auf dem, was Ihr Gebäude wirklich braucht, sondern auf dem, was wahrscheinlich ausreicht.
Roter Pfeil zeit auf steigende Kosten.

Bei falscher Auslegung zahlen Sie dreifach.

Wenn die Wärmepumpe größer geplant wird, als das Gebäude tatsächlich braucht, entstehen Kosten nicht nur einmal. Sie können sich über Jahre fortsetzen.

Höhere Investitionskosten

Eine größere Anlage kostet mehr in der Anschaffung. Dazu kommen oft zusätzliche Komponenten, größere Speicher, mehr Montageaufwand oder Maßnahmen, die im konkreten Fall vielleicht gar nicht nötig gewesen wären, wie z. B. eine teure Fassadendämmung.

Höhere Betriebskosten

Eine überdimensionierte Anlage läuft im Alltag nicht automatisch besser. Wenn sie nicht sauber zum Gebäude passt, arbeitet sie häufiger außerhalb des optimalen Bereichs. Das kann den Stromverbrauch und damit die Betriebskosten erhöhen.

Kürzere Lebensdauer

Wenn eine Wärmepumpe zu groß ausgelegt ist, kann sie häufiger starten und stoppen. Diese Taktung belastet die Technik stärker und kann die Lebensdauer der Anlage verkürzen, was einen früheren Austausch zur Folge haben kann.
Die Kosten entstehen dort, wo die Entscheidung auf Annahmen statt auf exakten Gebäudedaten basiert.

Das Problem beginnt vor dem Angebot.

Mehr Angebote bringen keine klare Entscheidung, wenn die Grundlage unklar bleibt. Dann vergleichen Sie nicht belastbare Lösungen, sondern verschiedene Annahmen.
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht:
Welche Wärmepumpe wird angeboten?
sondern:
Was benötigt dieses Gebäude in seinem aktuellen Zustand wirklich?
Erst dann wird sichtbar, welche Auslegung sinnvoll ist und welche Maßnahmen nur unnötig Kapital binden.

Nicht schätzen. Belastbar entscheiden.

Auf Basis Ihrer Gebäudedaten entsteht ein Simulationsmodell, das den aktuellen Zustand Ihres Objekts abbildet. Daraus werden Wärmebedarf, Heizlast und die passende Wärmepumpenauslegung abgeleitet. Zusätzlich wird sichtbar, welchen Einfluss eine Fassadendämmung tatsächlich hätte und ob sie sich in Ihrem Fall rechnet. So entscheiden Sie nicht mehr nach Gefühl, sondern auf Basis eines Berichts mit konkreten Daten zu genau Ihrem Gebäude.
Vorhandene Gebäudedaten
Grundriss, Schnitt, Wandaufbau, Verbrauchsdaten
Simulationsmodell
digitales Gebäudemodell / Analyse
Ergebnisbericht
Wärmepumpenauslegung + Fassadendämmung bewertet
Sie bekommen nicht die nächste Empfehlung, Sie bekommen die Grundlage, um Empfehlungen einzuordnen.
EnerLens Bericht mit Gebäudedaten und Auswertung.
Klicken Sie auf den Bericht, um einen Beispielbericht als PDF herunterzuladen.

Nach 72 Stunden wissen Sie, was Ihr Gebäude wirklich braucht.

Innerhalb von 72 Stunden erhalten Sie einen Bericht, der zeigt, welche Wärmepumpenauslegung zu Ihrem Gebäude passt, und welchen Einfluss eine Fassadendämmung auf die Heizlast hätte. Damit können Sie Angebote, Empfehlungen und Maßnahmen einordnen, bevor Sie Ihr Kapital freigeben.

Pauschalplanung

Aus Sicherheitsdenken wird die Wärmepumpe größer dimensioniert, obwohl es womöglich gar nicht nötig ist.
Fassadendämmung oder weitere Eingriffe werden eingeplant, ohne dass ihr wirtschaftlicher Effekt objektbezogen geprüft ist.
Die Investition steigt, bevor überhaupt klar ist, welche Maßnahmen wirklich notwendig sind.
Bis zu

60 %

geringere Investitionskosten durch Vermeidung unnötiger Überdimensionierung.

EnerLens

Sie wissen, was Ihr Gebäude benötigt und müssen in keine unnötige Überdimensionierung investieren.
Sie können Maßnahmen wirtschaftlich einordnen.
Sie können die Investition vor der Beauftragung einordnen.

Wann sollten Sie uns kontaktieren?

Melden Sie sich, wenn...
1
Eine Sanierung bei einem oder mehreren Ihrer Gebäude ansteht.
2
Sie vor einer Wärmepumpen-Entscheidung stehen.
3
Es um fünf- bis sechsstellige Investitionen oder mehr geht.
Nicht geeignet wenn...
1
Bereits eine belastbare Heizlastberechnung vorliegt.
2
Aktuell keine Investitionsentscheidung ansteht.
3
Nur eine grobe kostenlose Einschätzung gesucht wird.

So kommen Sie schnell und unkompliziert zur passenden Wärmepumpenauslegung.

01

Kostenloses Beratungsgespräch

Sie schildern Ihr Objekt, den aktuellen Stand und die geplante Wärmepumpen-Investition. Gemeinsam wird geklärt, ob eine Simulation für Ihr Gebäude sinnvoll ist.
02

Unterlagen prüfen

EnerLens prüft, welche Gebäudedaten bereits vorliegen: zum Beispiel Grundrisse, CAD-/DWG-Dateien, Wandaufbau, Schnitt, Energieausweis oder Verbrauchsdaten. Falls keine CAD-Datei vorhanden ist, können Grundrisse aus PDFs oder Papierplänen digitalisiert werden.
03

Simulation erstellen

Aus den vorhandenen Daten entsteht ein Simulationsmodell Ihres Gebäudes. Dabei werden Geometrie, Raumhöhen, Wandaufbau und der aktuelle Zustand des Objekts berücksichtigt. EnerLens berechnet die relevante Heizlast, die passende Wärmepumpenauslegung und den Einfluss möglicher Maßnahmen wie einer Fassadendämmung. So wird sichtbar, welche Option zu Ihrem Gebäude passt und welche nur unnötig Kapital binden würde.
04

Bericht erhalten

Sie erhalten einen klar strukturierten Bericht mit der passenden Auslegung und einer Grundlage, um Angebote, Empfehlungen und Maßnahmen besser einzuordnen.
05

Entscheidung treffen

Sie können Angebote, Empfehlungen und Zusatzmaßnahmen einordnen und vor der Beauftragung entscheiden, wofür Kapital wirklich freigegeben werden sollte.

Was Sie noch wissen möchten:

Für welche Gebäude ist die Simulation sinnvoll?
Was bekomme ich am Ende konkret?
Wie lange dauert die Auswertung?
Welche Unterlagen werden benötigt?
Was passiert, wenn keine CAD- oder DWG-Datei vorhanden ist?
Warum reicht ein Energieausweis nicht aus?
Kann die Simulation zeigen, ob sich eine Fassadendämmung lohnt?
Warum sollte ich das machen, bevor ich ein Angebot annehme?
Was kostet die Simulation?
Ist die Simulation auch sinnvoll, wenn ich schon Angebote habe?
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